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Sparsysteme | Drucken |

Bei den tragbaren Behältern für Flüssigsauerstoff und Sauerstoffdruckflaschen stellt sich häufig die geringe Reichweite als Problem dar. Dabei strömt ein Großteil des Sauerstoffs aus dem Behälter, obwohl der Patient gar nicht atmet.

Sparsysteme verhindern, daß der Sauerstoff kontinuierlich aus der Flasche strömt. Der Anwender erhält am Beginn einer jeden Einatmung einen Sauerstoffimpuls, der eingestellt werden kann und dem vom Lungenfacharzt bestimmten kontinuierlichen Flow entspricht. Ein Atemventil erkennt den Beginn der Einatmung und der Sauerstoff wird bedarfsdosiert mit jedem Atemzug zugeführt.

Die Feindosierung des Sauerstoffes erfolgt über mehrere Stufen von 10 ml bis 70 ml pro Atemzug und ermöglicht ein breites Therapiespektrum. Dank der frühzeitigen und schnellen Sauerstoffgabe nur während der ersten Einatemphase bewirken Demandsysteme den gleichen therapeutischen Effekt wie mit kontinuierlicher O2-Versorgung, allerdings werden die Sauerstoffkosten wegen der größeren Reichweite des Behälters gesenkt.

Ein zusätzlicher Sprudelbefeuchter ist nicht notwendig, da im zweiten Abschnitt der Einatmung natürlich angefeuchtete Umgebungsluft eingeatmet wird. Sparsysteme verfügen über einen optischen und akustischen Alarm bei gestörter Sauerstoffgabe. Insbesondere während der Nacht kann der Einsatz eines Sparventils zu Problemen führen, da ein Teil der Patienten unbewußt durch den Mund atmet. Dann wird der Atemtrigger durch die fehlende Nasenatmung nicht ausgelöst.

 
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